Gracias a mis amigos de Euskadi, Navarra, Aragón i Cataluña

DSC_1350Sin vosotros esta viaje no habría sido posible!

Paloma, que me vendió el caballo mejor do mundo

Bittor de Elorrio

Robert i Carmen de Agurain

Marisa i ? de San Vicente de Araña

Emilio de Arroniz

Cesar de Larraga

David de Olite

Esmeralda i Denis de Sos del reino católico / Isuerre

Adrian, el herrero

Álvaro de Biel

Marianna de Murillo de Gállego

Gorka de Castillo de Loarre

Beltrán de Nocito

Vanesa i Ismael de Castilsabas

Maria i Javi de Monzón

Rafael de San Esteban de Litera

Diego, el Veterinario

Gregor de Andaní

Albert, Mar i Naiara de Os de Balaguer

Aleix i Ángel de Agramunt

Maite i Laura de Cal Graell / San Martín de Sesgueioles

África i Marc de Cal paradis / Salo

Marc de Balsareny

Pedro de Santa María d’Olo

Marta de Ponicat / Santa Eugenia de Berga

José de Vila Nova de Sau

 

 

 

Letzte Etappe

Nach einem Tag Pause ging es nun los zum letzten Stück der großen Reise.

Durch das Zureden von Paloma habe ich mich getraut wieder Manolo zu reiten, der erstaunlich und erfreulich ausgeruht und fit war. Natürlich durfte auch Emma nochmal den Abschluss mitlaufen!

18 km am Morgen Hinweg in 3,5 Std und (zum erstenmal in Kenntnis des Weges) erstaunliche 15 km in 2,5 Std nachmittags auf dem Rückweg. Das ist der Unterschied zwischen bekanntem und unbekanntem Gelände. Karte hin oder her…

Dort in Sant Martin d’Empuries gab es dann ein Festessen im Restaurant, während die Tiere brav im Schatten gewartet haben. (Bild, wo Manolo oben auf dem Felsen steht.)

 

 

Waterloo

Als wir an der erwarteten Stelle neben der Staumauer weiter gehen wollten, war da leider dieses Tor.

Mein erster Gedanke war eine Metallsäge. Aber erstens hatte ich keine und zweitens wusste ich ja nicht warum dieser Weg versperrt war.

Ich habe dann versucht, ob ich in der Technik Häusern der Stauanlage irgendwen finde der mir evtl. aufmacht, aber Samstag Abend 18.00 Uhr ?!?

Was tun?

Im letzten Dorf hatte ich ein Grundstück mit 2 hübschen Pferdchen und einen Pferdehänger gesehen. Vielleicht könnte der mich den riesigen Umweg nach Girona fahren ?

Bis wir im Dorf waren war es 19.30 Uhr.  Um es kurz zu machen: ich fand den Besitzer der Pferde. Als ich anfing zu erzählen, worum es ging und was ich wollte, schlug die Erschöpfung durch und ich fing an zu weinen…

Wir wurden untergebracht und am nächsten Tag gefahren.

Und als ich gesehen habe, dass Can Muni mit Auto nur 20 min mehr Fahrzeit ist, habe ich mir einen Ruck gegeben und mir 3 Tagesetappen schenken lassen.

Glücklich und erschöpft bin ich jetzt bei Manolo und Emma.DSC_1292.JPG

Und morgen gehen wir zusammen unsere letzte Etappe ans Meer!

Der Stausee von Sau

Der Plan war: wir gehen den kürzesten und schönsten auf Weg nach Girona in einer 2 Tagestour mit Übernachtung im Freien in einem Naturschutz Gebiet.

Etwas flau war mir schon dabei mit Schlafsack und Isomatte im Freien zu übernachten, aber ein Weg entlang Wasser für einen ganzen Tag lockte schon auch.

Violí ist langsamer als Manolo, also kamen wir etwas langsam voran. Bergiges Gelände durch Mischwald, aber schön. Im letzten Dorf hab es noch einen Milchkaffee und dann los in die Wildnis. Nach weiteren 1 1/2 Stunden hatten wir den bezaubernd schönen Stausee erreicht. Abstieg bis zum Wasser. Inzwischen war es 17.30 Uhr und ich wollte noch eine Stunde gehen und dann langsam einen Schlafplatz suchen.

Wir kamen unten am Wasser an und bis zur Staumauer war auch alles wie erwartet…

 

Langsam nähert sich die Reise dem Ende

Von Ponicat (siehe Bild) bei Taradell bin ich dann aufgebrochen zu einer 2 Tagestour nach Girona, wo ich mich treffen wollte mit Max, zur Übergabe des Vianos und um noch ein paar Stunden zusammen zu verbringen.

Der Weg war ein bisschen schwieriger, als in den Tagen vorher, aber dafür landschaftlich herrlich.

Der Vor- und Nachteil meiner Navigation ist, dass ich vorher nicht weiß was für ein Gelände vor mir liegt. So ist jeder Tag neu und voller unerwarteter Natur.

Immer weiter nach Osten

Einen ersten Tag mit einem unbekannten Pferd los zu gehen, hat schon auch was aufregendes. Am Morgen war ich in Pedros Werkstatt/Stall mit Opernchören überrascht worden. Früh habe ich mich auf den Weg gemacht, weil ich ja wusste es würden 30 km. Am Ende waren es 35. 3 Berg Ketten hoch und wieder runter. Gut und gerne 1000 Höhenmeter hoch und runter. War ich froh, dass ich das nicht mit Manolo versucht hatte !

Belohnt durch wunderschöne Berg Landschaft. Auf dem Foto sind im Hintergrund die beeindruckenden Berge von Montserrat zu sehen. Schade, dass Fotos nicht erfassen können, was das Auge sieht.

Violí ist nicht ganz so gehfreudig wie Manolo, aber erst hat mich tapfer ans Ziel gebracht: ein Ponyclub südlich von Vic.